ABGESAGT - TaborLive am 24. April 2020!

ABGESAGT! Leider müssen wir das kommende TaborLive aufgrund der derzeitigen Corona-Pandemie absagen. Wir hoffen gemeinsam mit euch darauf, dass wir schon bald wieder Künstler*innen auf unserer Schaufensterbühne begrüßen dürfen!

 

Kaum sind die letzten Akkorde des ersten TaborLives des neuen Jahrzehnts verklungen, geht der Blick wieder voraus: Am 24.04. können wir ab 20 Uhr erneut zwei Künstler*innen auf unserer Schaufensterbühne begrüßen. Freut euch mit uns auf Freund von Anton und Marie Diot!

Freund von Anton

Freund von Anton ist Konfetti für Depressive, laute Musik an Tasteninstrumenten, leise Musik an Tasteninstrumenten, so etwas wie ein Songpoet mit deutschen Texten, anders. Es gibt Menschen, die sagen, er erinnert sie ein bisschen an Ben Folds, Leonard Cohen oder den jungen Randy Newman. Es gibt auch Menschen, die etwas ganz anderes sagen. Vielleicht ist er der lebende Beweis, dass man, nur mit einem Klavier, gleichzeitig nach Blues, Rock’n’Roll und Folk klingen kann. Sein erstes Album „Flut“ erschien 2017, gefolgt von Konzerten in ganz Deutschland. Im November 2019 wird Freund von Anton seine erste große EP „An leisen Tagen“ (aufgenommen im Clouds Hill Hamburg) veröffentlichen. Auch ist er als Theatermusiker (u. a.: Ernst Deutsch Theater Hamburg, Monsun Theater Hamburg) tätig, hat eine eigene, monatliche Radiosendung und ist Initiator eines Festivals für Nachwuchskünstler*innen („Festival Junge Kunst“) in Hamburg. Den ein oder anderen Preis (u. a. den Bundeswettbewerb der Berliner Festspiele) hat er auch gewonnen. Aber was sind schon Preise. Entscheidend ist jeder Abend, jeder Song. Und sonst nichts.

„Freund von Anton baut Denkmäler mit seinen Songs“ (Zeit Online)
„sehr reif wirkender, poetischer Liedermacher, der locker die Gilde der größtenteils viel
erfolgreicheren deutschen Sangesbarden - wie Poisel, Burani, Oerding, Bosse usw. – in
den Schatten seiner musikalischen Leidenschaft und seines echten Könnens stellt“

(Musikreviews.de)
„intelligente Texte und charismatisches Auftreten“ (tape.tv)

 

Marie Diot

Marie Diot ist Liedermacherin. Sie macht Musik und Quatsch. Ihre Konzerte bestehen aus verqueren, komischen Ansagen und Liedern, die charmant und direkt, mit Wortwitz und Ironie Geschichten von Dingen erzählen, die so im Leben passieren. Es geht zum Beispiel um die Liebe und Fischvergiftung - manchmal passieren ja Sachen, die sind so verrückt, das kann man sich gar nicht ausdenken. Manches ist melancholisch und manches ist lustig, unter anderem ihre Frisur, oder so. Generell ist sie optimistisch, möglichst gelassen, immer auf der Suche nach den richtigen Worten und der besten Melodie, mit dem Wunsch, jemanden zu berühren und ansonsten eindeutig ziemlich ohne Ziel. Am Ende klappt immer alles! Die Frage ist bloß, wie. Aber das ist ok.

2017 veröffentliche Marie Diot ihr Debut-Album "Pinguin im Tutu - Weiß nicht, ob er Tänzer ist". Darauf präsentiert sich die Liedermacherin musikalisch wie thematisch vielseitig und balanciert dabei gewandt zwischen Melancholie und Albernheit, streift Synthie-Pop und Kabarett und vereint alles durch ihren einzigartigen Stil. Unterstützt vom fabelhaften Multiinstrumentalisten Fabian Großberg führten ihre Konzerte sie schon durch ganz Deutschland. Dabei spielte sie unter anderem als Vorband von Dota und hatte Gastauftritte bei Konzerten von Stephan Sulke.

2014 war Marie Diot Preisträgerin beim Treffen junge Musik-Szene, 2015 bei der "Nahaufnahme", einem weiteren Förderpreis der Bundeswettbewerbe Berliner Festspiele, 2017 stand sie im Finale des Deutschen Song Contests "Troubadour". 2017 wurde sie Mitglied der Liedermacherschule SAGO.